QUALITÄT
BREIT ABGESTÜTZTE EVALUATION
Die Qualität einer Schule misst sich
daran, wie konstant sie sich entwickelt. Die KV Zürich
Business School hat sich anspruchsvolle Ziele gesetzt:
Sie will Qualität sichtbar machen, das heisst diese
messen und ausweisen. Die Schulleitung Grundbildung hat
sich für das Formative Qualitätsevaluationssystem
(FQS) entschieden.
FQS setzt vorrangig auf Selbstevaluation und damit auf
Selbstverantwortung. Zudem soll die Qualität durch
eine externe Evaluation periodisch überprüft
werden.
Obligatorisch wird diese alle sechs Jahre – nach
Wunsch des Kantons – durchgeführt, und umfasst
jeweils zwei Schuljahre. Das FQS zielt darauf ab, eine
Feedbackkultur unter den Lehrenden flächendeckend
und nachhaltig an der ganzen Schule aufzubauen.
Perspektiven zu Gesamtschau bündeln
Die einzelne Lehrperson erhält in einem definierten
Zeitraum von verschiedenen Partnern und damit aus verschiedenen
Perspektiven Rückmeldungen über sich und ihren
Unterricht.
Zum Zuge kommt dabei die Selbsteinschätzung, die
in Kontrast zum Kollegen- und Schüler-Feedback gesetzt
wird. Auch die Schulleitung sowie die Abnehmer, sprich
die Lehrbetriebe, sind aufgerufen, den Lehrkräften
ein Urteil über deren Wirken zukommen zulassen.
Auch die Schulleitung unter der Lupe
Dieses multiperspektivische Resultat dient primär
der Verbesserung der Unterrichtsqualität, wirkt sich
aber auch aus auf die Schulführung und die Arbeitsabläufe
im Dienstleistungsbereich aus.
„FQS soll ein Klima des Vertrauens zwischen Lehrenden
und Lernenden schaffen. Diese Arbeit fördert nicht
nur die Professionalität unseres Wirkens, sondern
auch die Transparenz unseres Tuns gegen innen und aussen“,
hält Dr. Maria Hafner, Qualitätsverantwortliche
der KV Zürich Business School, fest.
Auch das Leitungsteam der Schulleitung Grundbildung wird
beurteilt – von den Lehrkräften.
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